Unsere Kandidat/innen

Hier stellen sich unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung von Gelnhausen vor.  Alle bewerben sich auch für die jeweiligen Ortsbeiräte in ihren Stadtteilen.

Pia Horst

Pia Horst, Gelnhausen 

Warum GELNHAUSEN plus?

Die aktuell in der Stadtverordentenversammlung vertretenen Parteien sind seit einigen Jahren in permanentem Schlagabtausch und in einer Verweigerungshaltung festgefahren. Der politische Stillstand wird von mir und vielen anderen Menschen in Gelnhausen als quälend und unerträglich empfunden.

Um einen neuen Akzent in der kommunalpolitischen Landschaft zu setzen, wurde Gelnhausen+ gegründet. Für all diejenigen, die sich in ihrer bisherigen politischen Heimat nicht mehr wohlfühlen und eine andere Option wünschen.

Ich möchte kommunalpolitisch weiter mitbestimmen und mitgestalten, was künftig in und für Gelnhausen gelten soll. Das kann man nicht mit Leserbriefen, das geht nur als Mandatsträger. Deshalb kandidiere ich bei der Kommunalwahl 2021 für die Stadtverordnetenversammlung und den Ortsbeirat Gelnhausen Mitte.

Fehler, die gemacht worden sind, müssen korrigiert und analysiert werden, um für die Zukunft einen Rahmen zu schaffen, der Handlungssicherheit gibt. Dabei muss insbesondere bei den Finanzen im Vordergrund stehen, bei unklarer Rechtslage keine Kompromisse einzugehen, die später teuer werden können.

Dialog mit der Bürgerschaft

Wir haben einen mehrheitlich gewählten Bürgermeister, den es im Sinne von Gelnhausen konstruktiv und kritisch zu unterstützen gilt. Aber kommunale Stadtverwaltung muss von sich aus kommunizieren und erklären, warum etwas in der Stadt geschieht, und nicht warten, bis Fragen von der Presse oder aus der Bürgerschaft kommen.

Wir müssen im Interesse der Stadtentwicklung den politischen Stillstand beenden und mehr in die Zukunft denken. Dieser Weg wird nicht einfach sein, aber wir werden ihn bewältigen, wenn wir ihn  als Mandatsträger/innen, Verwaltung und Bürgerinnen und Bürger gemeinsam gehen.

Über mich

Ich bin 1958 geboren, bin verheiratet und wohne seit 25 Jahren in Gelnhausen. Ich arbeite bei der Stadt Hanau, Eigenbetrieb Immobilien- und Baumanagement.

Demokratie und die Möglichkeit, wählen zu gehen, bedeutet mir viel. Seit ich wählen darf, habe ich keine Wahl ausgelassen und immer teilgenommen.

Zwischen 2006 und 2011 war ich Mitglied im Magistrat der Stadt Gelnhausen,  seit 2011 bin ich Stadtverordnetenvorsteherin .

In meiner Freizeit lese ich gerne, gehe Spazieren oder unternehme Radtouren.

Markus Wimmer

Markus Wimmer, Gelnhausen

 

Warum GELNHAUSEN plus?

Seit 20 Jahren wohne ich in der Altstadt von Gelnhausen. Die Kommunalpolitik habe ich früher als Berichterstatter für die Gelnhäuser Lokalzeitung(en) begleitet und in dieser Zeit viele Diskussionen und Entscheidungen der städtischen Gremien direkt miterlebt.

In den vergangenen zehn Jahren habe ich die Gelnhäuser Lokalpolitik nur noch als interessierter Bürger verfolgt. In diesem Zeitraum hat sich das politische Klima in der Stadt und in den politischen Gremien aus unterschiedlichen Gründen kontinuierlich verschlechtert. Gleichzeitig hat sich auch die Lebensqualität in der Stadt, in vielerlei Hinsicht und insbesondere auch für uns Altstadtbewohner, zum Negativen verändert. Diese Entwicklung umzukehren ist das Hauptmotiv meines Engagements.

Ich begreife GELNHAUSEN plus als Möglichkeit, mich als Bürger in die Entscheidungsprozesse einzubringen und die künftige Stadtpolitik sach- und zukunftsorientiert mit zu gestalten. Hierfür brauchen wir ein politisches Klima, das von Sachlichkeit, Offenheit, konstruktiver Debatte und gegenseitigem Respekt geprägt ist.

Den Wandel gemeinsam gestalten

Das Rhein-Main-Gebiet entwickelt sich so dynamisch wie kaum eine andere Region in Deutschland. Gelnhausen ist Teil dieser Boom-Region und steht aktuell vor der Frage, welche Rolle die Stadt künftig dort einnehmen wird.

Viele Faktoren müssen bei der Beantwortung mit bedacht werden: Dazu zählt die Bevölkerungsentwicklung ebenso, wie die künftige Entwicklung von Wirtschaft und Infrastruktur.

Wie macht man Gelnhausen zu einer Stadt, in der die Menschen gerne leben? Was stärkt die Attraktivität für Neubürger? Welche Rolle spielen dabei Klima und Verkehr? Wie sieht die Zukunft der Kultur- und Sportvereine aus? Braucht  die Stadt mehr Bürgernähe in der Verwaltung und bei den Entscheidungsprozessen?

Einfache Antworten führen an dieser Stelle nicht weiter. Vielmehr gilt es, innerhalb der Stadt und der Stadtteile eine Debatte anzustoßen und bei künftigen Entscheidungen die Interessen aller Beteiligten zu berücksichtigen. Auch wenn am Ende immer eine Mehrheitsentscheidung steht, darf sich diese Debatte nicht auf die Mandatsträger/innen und offiziellen Gremien beschränken, sondern sie muss gemeinsam innerhalb der Stadtgesellschaft geführt werden. Nur so können am Ende wirklich Beschlüsse gefasst werden, die von allen Bürgerinnen und Bürgern akzeptiert und mitgetragen werden.

Über mich

In Wirtheim aufgewachsen und in Gelnhausen zur Schule gegangen, bin ich privat und beruflich gut in der Stadt vernetzt. Ich bin Redakteur, verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn. Als Mitarbeiter des Landessportbundes Hessen liegt mir auch privat der Sport besonders am Herzen. In meiner Freizeit spiele ich AH-Fußball und fahre E-MTB. Ich bin leidenschaftlicher Ski- und Snowboardfahrer und habe vor ein paar Jahren das Wellenreiten als neuen Sport für mich entdeckt. Seit dem vergangenen Corona-Sommer sieht man mich auch regelmäßig beim Stand-Up Paddeln.

Volker Gromer

Volker Gromer, Gelnhausen-Meerholz

Warum GELNHAUSEN plus?

Der eine oder andere hat vielleicht schon einmal einen Leserbrief von mir in der GNZ gelesen. Dort habe ich mich immer wieder mit der offensichtlich zerrütteten Parteienlandschaft in Gelnhausen beschäftigt. Ich habe mich in meinen Leserbriefen für eine Streitkultur eingesetzt, die auf Fakten basiert und frei von persönlichen Angriffen ist. Auf diese Leserbriefe habe ich in meinem persönlichen Umfeld viel Zuspruch erhalten. De facto haben sie aber nichts gebracht. Hauen und Stechen gehen unvermindert weiter, leider ausnahmslos über alle Parteien hinweg.

Lamentieren reicht nicht

Nur auf dem Sofa herumsitzen und über die unbefriedigenden Zustände lamentieren, ist jedoch nicht meine Art. Deshalb habe ich mich der Initiative GELNHAUSEN plus angeschlossen. GELNHAUSEN plus hat es sich zur Aufgabe gemacht, sachlich fundiert zu argumentieren und Entscheidungen frei von übergeordneten Parteizwängen auf gründlicher Analyse der Fakten und Abwägung aller Interessen zu treffen. Dieser Ansatz hat mir spontan sehr gut gefallen.

Menschen mit Haltung sind gefordert

Gerade in diesen Zeiten politischer Instabilität mit erstarkenden linken und rechten Rändern, selbst auf lokaler Ebene, sind Menschen mit Haltung mehr denn je gefordert, sich auch persönlich einzubringen. Diesen Anspruch habe ich an mich persönlich, und deshalb möchte Ihre Stimme gewinnen für die kommenden Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung und zum Ortsbeirat Meerholz.

Über mich

Seit über 20 Jahren wohne ich nun schon im schönen Kinzigtal, erst in Gelnhausen und seit 1999 in Meerholz. Aufgewachsen bin ich im Taunus. Nach meinem Betriebswirtschaftsstudium in Frankfurt habe ich meine ersten Berufsjahre als Wirtschaftsjournalist und Verlagsleiter im Rheinland verbracht. 1997 bin ich zur ANWR GROUP in Mainhausen gewechselt, einer europaweiten Genossenschaft für mittelständische Schuh-, Sport- und Lederwarenhändler. Derzeit beschäftige ich mich als Prokurist der SPORT 2000 GmbH vornehmlich mit Konzepten für unsere angeschlossenen Händler, mit denen sie erfolgreich ihre Zukunft zwischen stationären Handel und Online-Handel gestalten können.

Ich bin verheiratet mit der Hörgerätemeisterin Ulla Hüls-Gromer. Unsere beiden Kinder Anne (22) und Sophia (19) haben mittlerweile die Schule verlassen und arbeiten als Rettungssanitäterin bzw. studieren.

Mir liegt das Ehrenamt besonders am Herzen. So war ich lange Zeit Schulelternbeirat in der Kopernikusschule Freigericht und den Beruflichen Schulen des Main-Kinzig-Kreises in Gelnhausen. Zudem engagiere ich mich im Tennisverein Meerholz, in der evangelischen Kirche Meerholz-Hailer und im katholischen Pastoralverbund St. Raphael. Dort liegt mir insbesondere die Kommunikation am Herzen. Ich betreue die Pfarrbriefe und den Newsletter.

 

Sie möchten mich erreichen? Dann schreiben Sie mir doch eine E-Mail unter: E-Mail: Volker Gromer

Ich freue mich über eine Vernetzung mit Ihnen über Linked oder XING

Thomas Hartmann

Thomas Hartmann, Gelnhausen

Warum GELNHAUSEN plus?

Meine Motivation zur aktiven Unterstützung von GELNHAUSEN plus fasse ich kurz und knapp zusammen:

  • Geschichte erhalten
  • aus Vergangenheit lernen
  • Gegenwart (er)leben
  • Zukunft sichern

Über mich

Ich habe mittlerweile eine Lebenserfahrung von 62 Jahren erreicht, bin verheiratet, und habe zwei eigene und zwei angeheiratete „Kinder“  im Alter zwischen 27 und 32 Jahren. Beruflich bin ich als Elektrotechniker im Bereich Prüfung und Zertifizierung unterwegs.

In meiner Freizeit genieße ich gern zusammen mit meiner Frau die Natur. In den letzten Jahren haben wir mehr und mehr das „Reiseland“ Deutschland entdeckt.

Elke Pfahls

Elke Pfahls, Gelnhausen-Hailer

Warum GELNHAUSEN plus?

Durch meinen Beruf als Biologin liegen mir verständlicherweise „lebensnahe“ Themen sehr am Herzen. Sei es der Ausbau von Waldkindergärten oder naturnahe Projektarbeiten in Schulen, seien es Fragestellungen zu Tierschutz, Landwirtschaft, Jagd oder zu Naturschutzgebieten. In all diesen Bereichen bin ich seit Jahren beruflich und privat gut vernetzt. Dabei hat sich gezeigt, dass ein respektvolles Miteinander unter allen Beteiligten auf sachlicher Ebene ein wichtiger Erfolgsfaktor ist. Deshalb ist mir Sachlichkeit und Respekt wichtig und meine Erfahrungen zeigen, dass dies sowohl beruflich, als auch im privaten und ehrenamtlichen Engagement zielführend ist.

Diese Herangehensweise möchte ich auch in meinem kommunalpolitischen Engagement als Leitlinie verstehen. Ich lasse mich nicht von Ideologien oder auch Utopien leiten, sondern sehe die Lebenswirklichkeit und die Realität der Praxis. Das Mach- und Umsetzbare steht im Mittelpunkt meiner Arbeit. Und zur Machbarkeit gehört auch eine stimmige Finanzierung.

Gelnhausen weiter fit machen!

Gelnhausen ist mit seiner wunderschönen landschaftlichen Lage zwischen Vogelsberg und Spessart, mit seinen Auen und Hängen, mit wundervollen Ausblicken und einer über die Kreisgrenzen hinaus bekannten Altstadt ein mehr als lebenswerter Lebensraum. Durch die sehr gute Verkehrsanbindung ist Gelnhausen auch attraktiv für Berufstätige und Studierende rund um Frankfurt.

Ein Feld, das mir ganz besonders am Herzen liegt, ist Kultur, Musik und Sport, – die Förderung vereinsgebundener Aktivitäten sowie auch privater/professioneller Initiativen. Hier hat Gelnhausen ein reiches und in seiner Qualität beachtliches Repertoire zu bieten, das weiter entwickelt und gefördert werden muss.

Seit dem vergangenen Jahr sind Homeoffice-Arbeitsplätze für viele zur Selbstverständlichkeit geworden. Auch mein Arbeitsplatz in Frankfurt/Höchst befindet sich seit März 2020 in Hailer. Diese Entwicklung wird sich nicht mehr aufhalten lassen und soll sie auch nicht.

Daraus entstehen neue Herausforderungen in Bezug auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, denen wir begegnen müssen. Für eine veränderte Lebens- und Arbeitswelt können wir jetzt mit entsprechender Infrastruktur und Unterstützung neue Weichen stellen.

Peter Koch

Peter Koch, Gelnhausen

Warum GELNHAUSEN plus?

Seit 33 Jahren lebe ich in Gelnhausen und war in dieser Zeit niemals politisch aktiv. Ich habe die Gelnhäuser Kommunalpolitik dennoch immer im Blick gehabt und mich auch hin und wieder zu kommunalpolitischen Fragen per Leserbrief an die Tageszeitung eingebracht.

Ich lebe gerne in Gelnhausen, einer Stadt, die attraktiv und lebenswert ist und viel Potenzial für die Zukunft hat. Betrachtet man hingegen die Gelnhäuser Kommunalpolitik und die öffentliche Darstellung und Wahrnehmung, dann zeichnet sich ein anderes Bild ab: Projekte, die große Herausforderungen mit sich brachten, wie die Entwicklung des Wohn- und Einkaufszentrums Coleman-Park und das Baugebiet Mittlauer Weg, wurden erfolgreich umgesetzt.
Doch statt dies zu würdigen, wird mit Akteneinsichtsausschüssen, persönlichen Attacken und Auseinandersetzungen über die Lokalpresse, nur noch nach den Fehlern gesucht, die dabei gemacht wurden. 

Die im vergangenen Jahr völlig zu Unrecht als „Bauruine“ bezeichnete Stadthalle ist eine der ganz großen Erfolgsgeschichten Gelnhausens der vergangenen Jahrzehnte! Sie sollte so schnell wie möglich wieder für Veranstaltungen zugänglich gemacht werden. Es erklärt sich von selbst, dass bestehende Sicherheitsmängel vorher vollständig beseitigt werden müssen; dies ist auch möglich! Einen besseren zentrumsnahen Standort für eine städtische Halle als den jetzigen gibt es in Gelnhausen nicht. Die derzeitigen Diskussionen mit der Forderung nach Abbruch und Neubau an einem anderen Ort sind nicht zielführend, verzögern ein schnelles Handeln und entsprechen keinesfalls dem Wunsch der Mehrzahl der Bürger von Gelnhausen!

Hinzu kommt, dass Bürgermeister Glöckner aus dem Parlament, teilweise sogar von seinen eigenen FDP-Parteifreunden, nicht die versprochene Unterstützung erfährt. Dies erschwert insbesondere auch seine Aufgabenerfüllung als Rathauschef erheblich. Live mehrfach als Zuschauer im Stadtparlament erlebte Beschlüsse mit unsinnigen Arbeitsaufträgen an Glöckner kann ich nicht mehr nachvollziehen!

Nach vorne schauen

Wir sollten uns mit den Problemen befassen, die die Bürgerinnen und Bürger wirklich beschäftigen. Hierzu zählen für mich: Endlich ein Parkkonzept für die Oberstadt entwickeln, das die Bedürfnisse aller, sprich Anwohner, Geschäftsleute, Gastronomie und Touristen berücksichtigt und auch umsetzbar ist. Wie können wir Sport- und Kulturvereine in ihrer Arbeit weiter stärken und unterstützen? Dies gilt auch für die einheimische Geschäftswelt, auch dort müssen die Rahmenbedingungen verbessert werden. Ziel muss sein, Gelnhausen wieder zu einer attraktiven, abwechslungsreichen Stadt im Rhein-Main-Gebiet zu machen, in der Alt und Jung gerne leben.

Über mich

Ich bin 64 Jahre alt, verheiratet, habe vier Kinder und vier Enkelkinder. Nach meinem Abitur 1975 am Grimmelshausen Gymnasium schloss ich eine Verwaltungsausbildung ab und war bis zu meinem Ruhestand Kommunalbeamter des Main-Kinzig-Kreises (Bauaufsichtsbehörde/ Fachbereich Bau-und Verwaltungsrecht).

In meiner Freizeit steht Reisen und Sport im Mittelpunkt: Wandern, Skifahren, und Fahrradtouren haben den Platz von Basketball, Fußball und Handball eingenommen, die drei letztgenannten Sportarten verfolge ich inzwischen nur noch als Zuschauer.

Aurelia Naumann

Aurelia Naumann, Gelnhausen

Warum GELNHAUSEN plus?

Gelnhausen braucht dringend frischen Wind in den städtischen Gremien. Gegenseitige Schuldzuweisungen und verkrustetes politisches Denken lähmen die für Gelnhausen wichtigen Entscheidungen. Mir fehlte in den letzten Jahren oftmals die Nähe der Politik zu den Wünschen und Bedürfnissen der Gelnhäuser Bürger.

Ich möchte für meine Heimatstadt, in der ich tief verwurzelt bin, Bewegung in die vielen festgefahrenen oder nie zu Ende gebrachten Projekte bringen. Da ich schon immer politisch interessiert war, möchte ich mich sehr gerne in und vor allem für meine Stadt und meine Mitbürger engagieren.

Meine inhaltlichen Schwerpunkte

Die Lebensqualität aller Gelnhäuser Bürger liegt mir besonders am Herzen. Dazu zählen unter anderem ein längst überfälliges Verkehrsleitsystem, um die Innenstadt zu entlasten. Ich wünsche mir ein Kulturangebot für alle Altersgruppen- vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene fehlen in Gelnhausen interessante Angebote. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist für mich die Schaffung von Barierrefreiheit zumindest für öffentliche Gebäude und Wege.

Über mich

Ich bin 59 Jahre alt, Verwaltungsbeamtin und habe drei erwachsene Kinder. Seit meiner Jugend bin ich ehrenamtlich in verschiedenen Gelnhäuser Verein aktiv. Seit mehr als 20 Jahren bin ich ausgebildete Gästeführerin.

Denise Landschreiber

Denise Landschreiber, Gelnhausen

Warum GELNHAUSEN plus?

GELNHAUSEN plus bietet die Möglichkeit, in der städtischen Politik etwas zu bewegen, Stillstand und Blockaden müssen beendet werden, damit die Stadt wieder an Attraktivität gewinnt und erfolgreich in die Zukunft blicken und gehen kann.

Meine inhaltlichen Schwerpunkte sind die Stadtentwicklung und der Naturschutz.

Über mich

Ich bin 52 Jahre alt, von Beruf Krankenschwester und wohne in Gelnhausen-Mitte.

Gerd Scheider

Gerd Scheider, Gelnhausen-Hailer

Warum GELNHAUSEN plus?

Ich wurde 1954 in Langendiebach geboren und lebe seit 40 Jahren im Main-Kinzig-Kreis, seit 2018 in Gelnhausen. Ich interessierte mich schon seit einiger Zeit für das politische Geschehen in meiner Heimat und nunmehr möchte ich mich an meinem neuen Wohnsitz persönlich für Veränderungen einsetzen.  

Ich habe mich für GELNHAUSEN plus entschieden,  weil hier eingetretene Pfade verlassen und neue Wege gegangen werden sollen. Mit unserer politischen Arbeit wollen wir Gelnhausen (für mich die Perle des Kinzigtals) aus dem derzeitigen verfahrenen kommunalpolitischen Tief führen und die Stadt insgesamt attraktiver werden lassen.

Mir ist natürlich bewußt, dass eine kleine Wählergemeinschaft nichts Unmögliches erreichen kann. Ich sehe die Zukunft der Stadt nur gesichert, wenn die städtischen Gremien durch offene Kommunikation und eine Politik der Bürgerinformation und Beteiligung bei aktuellen  Themen die Bedürfnisse und Wünsche der Bürger, auch in den Stadtteilen berücksichtigen.

 Über mich

Ich lebe seit 2018 in Gelnhausen und bin Rentner, davor habe ich 37 Jahre lang in Schöneck gelebt. Den überwiegenden Teil meiner beruflichen Tätigkeit habe ich im internationalen Finanzgewerbe gearbeitet und bin seit Ende 2019 Rentner.

 

Ulrike Peter

Ulrike Peter, Gelnhausen-Hailer

Warum GELNHAUSEN plus?

Da ich mich schon seit einiger Zeit für das kommunale Geschehen in Gelnhausen interessiere und nicht immer mit den politischen Entscheidungen einverstanden bin, möchte ich durch mein Mitwirken bei GELNHAUSEN plus politische Entscheidungen mit beeinflussen.
GELNHAUSEN plus versucht mit neuen Ideen und Ansätzen andere Wege einzuschlagen, als die aktuell in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Fraktionen. Nur mit neuen Ideen und neuen Ansätzen lässt sich die Stadt voranbringen. 

Kulturelle Angebote stärken und schaffen

Insbesondere im Bereich Kultur liegt Gelnhausen im Dornröschenschlaf. Mein Ziel ist es mehr und bessere Kulturangebote für alle Generationen und in allen Stadtteilen zu fördern und zu schaffen.

Dass dies nur gemeinsam mit allen Beteiligten gelingen kann und eine Wählergruppe wie GELNHAUSEN plus nur begrenzten Einfluss hat, ist mir bewusst. Dennoch sehe mit mit dem Engagement von GELNHAUSEN plus die Möglichkeit, die Bürger und Bürgerinnen dieser Stadt und ihrer Stadtteile enger in politische Entscheidungen einzubeziehen und somit Verbesserungen herbeizuführen.

Über mich

Ich wurde 1955 in Hanau geboren und bin in Hailer aufgewachsen. Nach meinem Studium der Wirtschaftswissenschaften habe ich bis 2001 in Frankfurt gelebt und bin dann wieder nach Hailer zurückgekehrt. 

Seit 1980 arbeite ich bei einer Genossenschaftsbank in Frankfurt und bin dort seit 20 Jahren im Betriebsrat.